Ein Film über das Leben, den Tod und das, was bleibt
Im Vorspann heißt es, der Film wurde nach einer wahren Geschichte und zugleich nach vielen anderen Geschichten entwickelt.
Ein berührender Film, der anders vom Tod erzählt. Die junge Mutter Nadine hat Krebs im Endstadium und wird ihre letzten Wochen in einem Hospiz verbringen. Obwohl nicht mehr viel Zeit bleibt, meidet ihr fünfjähriger Sohn ihre Nähe. Es ist das Regiedebüt von Benjamin Kramme, der selbst in dem Hospiz gearbeitet hat, in dem die Dreharbeiten stattfanden.
Regisseur Benjamin Kramme: "Wir machen einen Film, der einen ehrlichen Blick auf das Sterben werfen will - aber im Hospiz ist nicht immer alles nur traurig, schwer und dramatisch, sondern da wird auch gelacht. Es ist für mich auch nicht nur ein Film über das Sterben, sondern auch ein Film über Familie, über Freundschaft, über Liebe. Darüber, dass das Leben bis zum letzten Moment geht und nicht in der Sterbephase schon vorbei ist."
Für die Umsetzung von "Ich sterbe, kommst du?" hat Benjamin Kramme Mittel von der Filmförderung MV und dem Medienboard Berlin-Brandenburg bekommen.
Mit Sicherheit ein sehenswerter Film!
Merken Sie sich den 20. Oktober, 19.00 Uhr, vor!
Kaisersaal Lichtspiele Münster
Darmstädterstr. 23
64829 Münster