13 neue Hospizhelferinnen haben Ausbildung erfolgreich beendet

Von D.Dorschel (Odenwälder Bote, 7. Dezember 2012)

(dor) Einer schwierigen Aufgabe widmen sich künftig 13 Frauen, die nach abgeschlossener Ausbildung als Sterbebegleiterinnen nun offiziell vom Hospizverein entsendet wurden: In insgesamt 100 Stunden sind sie im Rahmen eines Vorbereitungskurses während der vergangenen neun Monate zu Hospizhelferinnen ausgebildet worden.
Bei einem Sendungsgottesdienst in der Kapelle des Kreisklinikums und während der anschließenden Feierstunde wurden sie von Kursleiterin Anja Schnellen, dem Vorsitzenden des Hospizvereins Karl Johé und auch von den Kursreferenten und Vereinsmitgliedern begrüßt.

Ernährung in hohem Alter und am Lebensende

Groß-Zimmern (bea) „Ich kann das nicht mehr aushalten“, dieser Satz steht oft kurz vor dem Lebensende eines Menschen. Wobei dieser Ausruf nicht unbedingt von dem Schwerstkranken oder Sterbenden kommen muss, oft stoßen ihn auch Familienangehörige oder Pflegepersonal aus.
Anja Schnellen vom ökumenischen Hospizverein Groß-Umstadt widmete sich am Donnerstagabend bei ihrem Vortrag im Gersprenz-Pflegeheim zwei schwierigen Themen, der „Ernährung am Lebensende“ und den „ethischen Entscheidungen am Lebensende“.

Der Hospizverein Groß-Umstadt beginnt am 21. April 2012 mit einer neuen Ausbildung für ehrenamtliche Mitarbeiter

Gross-Umstadt. Kaum ein Mensch wünscht sich, allein zu sterben – ob zu Hause, im Pflegeheim oder im Krankenhaus. Doch wer will Sterbebegleiter sein? „Das traue ich mir nicht zu“ sagen viele spontan, wenn die Rede auf dieses Thema kommt. Wie muss denn ein Mensch, der Sterbende und vielleicht auch Angehörige in den letzten Tagen und Stunden begleitet, beschaffen sein?

Zum Artikel aus der Sonntagszeitung vom 15. April 2012 

Zahngold für den Hospizverein

Der Verein "Zahnärzte helfen" sammelt Zahngold und unterstützt damit auch den Ökumenischen Hospizverein Groß-Umstadt e.V.

(aus dem Darmstädter Echo vom 28.12.2011)

Zum Artikel 

12 neue Hospizhelferinnen bereit zur Sterbebegleitung in unserer Region

Der Ökumenische Hospizverein Groß-Umstadt bietet seit vielen Jahren seine Dienste an, zu denen auch die Begleitung Schwerkranker und Sterbender gehört. Sterbebegleitung? „Das könnte ich nicht!“, sagen fast alle, auch und gerade wenn sie es für sinnvoll halten, Sterbende auf ihrem letzten Weg zu begleiten.

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