Karnevalverein „Die Knallgudsjen“ überbringt dem Hospizverein 500 FFP2-Masken

K1024 maskenspende

500 FFP2-Masken überbrachte der Mosbacher Karnevalverein, die „Knallgudsjen“, im Rahmen einer Spendenaktion an den Ökumenischen Hospizverein Vorderer Odenwald. Die Übergabe mit (von links) Nicole Damm-Arnold und Petra Feller von den „Knallgudsjen“ an Agnes Thorn und Brigitta Wagner von Hospizverein fand in den Räumen des Vereins an der Saint Péray-Straße statt.   Bild und Text: Dorothee Dorschel

(dor) Die gerade in Pandemiezeiten so wichtige Arbeit von Hospizhelfern unterstützen will der Mosbacher Karnevalverein. Aus diesem Grund haben die „Knallgudsjen“ dem Ökumenischen Hospizverein Vorderer Odenwald 250 FFP2-Masken gespendet. „Wir wollten etwas Gutes tun“, sagte bei der Übergabe in den Vereinsräumlichkeiten in Groß-Umstadt Petra Feller von den Knallgudsjen. „Wo Fasching ausfällt und unsere Sitzung abgesagt werden musste.“ Bei Online-Treffen sei dann die Idee für diese Aktion entstanden.

 Der Karnevalverein hatte bereits vor Weihnachten in verschiedenen Geschäften in Schaafheim und Mosbach Knallgudsjen-Alltagsmasken zum Verkauf ausgelegt, die eigens für die Narren angefertigt worden waren. Mit dem Kauf einer solchen Maske konnten drei FFP2-Masken finanziert werden. Den Erlös stockten die Verantwortlichen noch auf, so dass im Rahmen der Spendenaktion insgesamt 250 hochwertige FFP2-Masken einer in Großostheim ansässigen Herstellerfirma beschafft werden konnten. Diese sei ihnen sogar noch entgegengekommen und habe die Zahl der Masken auf stolze 500 erhöht, berichtete Petra Feller.      

Von den insgesamt 50 Hospizhelfern seien derzeit etwa 35 im Einsatz, erklärte Koordinatorin Agnes Thorn. „Eine FFP2-Maske ist das Minimum, was sie brauchen.“ Gerade während Corona arbeite man unter erschwerten Bedingungen. Umso dankbarer sei man für diese Spende. „Die Menschen, die rausgehen, müssen sich ja auch schützen.“ Der Ökumenische Hospizverein Vorderer Odenwald mit Sitz in Groß-Umstadt begleitet nach wie vor, gerade auch in der Pandemie, Menschen in der letzten Phase ihres Lebens und bietet Einzelgespräche mit Angehörigen und Beratungen zur Patientenverfügung sowie Trauerbegleitungen an.  

 

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