Nähe beruhigt

Wie die Sterbe- und Trauerbegleitung im Ökumenischen Hospizverein Vorderer Odenwald in der Corona-Pandemie aussieht

von Silke Rummel

besuch quarantäne

Die Corona-Pandemie fordert Distanz statt Nähe: Doch gerade in der Sterbe- und Trauerbegleitung ist das extrem schwierig.

Wochenlang galt in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen Besuchsverbot, um die alten Menschen und die Patienten vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus zu schützen. Die Seelsorge ist von Anfang an ausgenommen. So können die Mitarbeitenden des Ökumenischen Hospizvereins Vorderer Odenwald, in dem das Evangelische Dekanat Vorderer Odenwald Mitglied ist, die schwerstkranken oder sterbenden Menschen dort oder zu Hause weiter begleiten. Notfalls vom Balkon aus – wie geschehen, nachdem eine Frau, die vom Krankenhaus zurück ins Pflegeheim gekommen war, unter Quarantäne stand.

Im Bild Koordinatorin Bärbel Fischer bei einem Quarantäne-Besuch

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Terminkalender

Sa, 13. Mär, 14:00 -17:00
Wandern für Trauernde

Letzte Hilfe 2021

Sa, 24. Apr, 10:00-15:00
Saint-Péray Str. 9, Groß-Umstadt
Sa, 08. Mai, 10:00-15:00
Pflegeeinrichtung Bethesda, Babenhausen-Harreshausen
Mi, 09. Jun, 16:00-21:00
Saint-Péray Str. 9, Groß-Umstadt
Sa, 10. Jul, 10:00-15:00
Saint-Péray Str. 9, Groß-Umstadt
Mi, 11. Aug, 16:00-21:00
Saint-Péray Str. 9, Groß-Umstadt
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